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Sie kamen nachts und zerschlugen alle Schilder. Dann trugen sie den Sand weg. Sie luden ihn auf riesige Militärfahrzeuge. Zurück blieben häßliche Löcher.

So ein Anwohner.

Die vorpommerschen Inseln Rügen und Usedom sind jetzt FKK-frei. Empörte Urlauber stürmten die Gemeindeverwaltungen. Es gab 12 Leichtverletzte. Darunter ein Bürgermeister. Die anderen 11 waren nackt und trugen Hautabschürfungen davon.

Wir wollten wie immer ins Wasser steigen – aber wir kamen nicht mehr ran. Vor dem Wasser war plötzlich ein Graben von 30 m Breite und 10 m Tiefe.

Jens H., Dauercamper in Trassenheide.

Wir befragten den Bürgermeister Herrn A. ( geb. in FFM ) von D. auf R. zu diesem Vorfall:

Wir mußten einfach Flagge zeigen. In meiner Heimat ist dies bereits geschehen. Ich mußte einfach nachziehen. Wir geben den Rechten keine Chance.

Herr A. bezog sich auf diese Schweinerei in der FAZ („Das Schwein im öffentlichen Raum ist ein Politikum“)

Mittlerweile gibt es einen Proteststurm gegen das FKK-Verbot im Zwischennetz. Auf Fratzenbuch mußten durch gewissenhafte Zensoren 6.539 Kommentare gelöscht werden – pro Stunde.

Ein Regierungssprecher:

Wir werden es nicht hinnehmen, daß dieses ostdeutsche Pack unsere Gäste in Verlegenheit bringt, weil es hier wie die Neger und Indianer nackt herumläuft. Wir sind ein zivilisiertes Land.

Wir bleiben dran und werden beobachten, wie sich die Lage entwickelt. Bis zu den Landtagswahlen in MV sind es immerhin noch 7 Monate.

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