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Der militante Maidananhänger Ivan Bubentschik steht derzeit im Zentrum des medialen Rummels in der Ukraine. In einem Kinofilm und einem Interview hatte der Soldat nun freimütig zugegeben am 20. Februar 2014 zwei Berkut-Polizisten vom Konservatorium aus gezielt erschossen zu haben. Im Verlauf dieses Morgens habe er dann noch weitere Polizisten verwundet. Insgesamt 75 Patronen habe er verschossen. Wegen einer allgemeinen Amnestie hat er jedoch keine strafrechtlichen Folgen zu befürchten.

Ein Held, der von den USA und der EU gefördert wurde.

Die Milliarden von Dollars haben sich dann gelohnt, wenn alle Strukturen zerstört sind und ein Land nicht mehr handlungsfähig ist.

Moderne Politik im Namen der Menschenrechte.

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