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Meldung vom 7. März:

AfD in Hessen mit 13,2 % drittstärkste Kraft bei Kommunalwahlen. *räusper*
Hessen liegt doch im Westen.

Ohne Mindestlohn blieben viele Tätigkeiten weiterhin sehr schlecht bezahlt, vor allem im Osten, wo die AfD sehr erfolgreich ist und wo das durchschnittliche Einkommen noch immer 17 Prozent unter West-Niveau liegt.

Ein fruchtloser Versuch von Stephan Kaufmann. Er versucht die AfD zu zerlegen, fällt aber in die Grube, die er selbst gegraben hat.

Nehmen wir doch nur das obige Zitat. Denn es entlarvt Kaufmann – bzw. dessen Unvermögen, die Realität zu betrachten.

Vor über 25 Jahren gab es die sogenannte Einheit. Es regierten folgende Parteien: CDU oder SPD mit ihren Wurmfortsätzen oder zusammen.

Die haben es geschafft, daß der Osten  – nach über einem Vierteljahrhundert – immer noch Löhne wie Simbabwe hat.

Dann referiert er plötzlich über Erbschaftssteuer, die hier niemanden interessiert. Nach der bedingungslosen Enteignung durch die BRD.

Weiter weg als Kaufmann kann man nicht sein – von der Realität. Ist auch kein Wunder, da dieser Kaufmann ein Westberliner ist und die Axel-Springer-Schule absolviert hat.

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