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Steltner zufolge war das Opfer „vor einiger Zeit“ wegen Drogengeschäften in Polen inhaftiert gewesen. Der 43-Jährige war auch in Deutschland wegen Drogendelikten, illegalen Glücksspiels und der Verbreitung von Falschgeld ins Visier der Behörden geraten; allerdings war er zumindest in Deutschland seit 2008 nicht mehr negativ aufgefallen. Offenbar hatte der 43-Jährige seine kriminellen Aktivitäten zuletzt ins Nachbarland verlagert.

Er saß in Polen im Knast. Da konnte der Türke nicht mehr kriminell in der BRD werden. Bedauernswert.

Irgendein Westberliner Abgeordneter meint, der Mord an dem Schwerkriminellen wäre natürlich rechtsextrem.

P.S. Zur Zeit versucht jeder, den ich kenne, möglichst wenig Zeit in Berlin zu verbringen. Die Hochburg der Kriminalität wird immer ungemütlicher.

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