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Bei den Staatsleistungen handelt es sich um längst verjährte Entschädigungszahlungen: Im Jahr 1803 enteignete die Reichsdeputation die Reichskirche und gab hunderte Klöster und Ländereien von fast 100.000 Quadratkilometern an weltliche Fürsten, die ihren Besitz unter Napoleon verloren hatten. Im Gegenzug mussten die Kirchen entschädigt werden.

Artikel 140 des GG für die BRD sieht eine Abschaffung vor. Geschehen ist nichts.

Die Kirchen sind von Umsatz -, Erbschafts-, Kapitalertrags- und Grundsteuer befreit.

Die BRD ist und bleibt ein Pfaffenstaat.

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