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Christa Wolf hatte die Eigenart, Geschichten von hintenan zu erzählen. Das hat einen Vorteil: Man weiß nicht, wie es ausgeht.

Wenn man geprägt ist durch solche Erzählerinnen, ( zu denen auch Anna Seghers gehört ) gibt es kaum noch Geheimnisse.

Zum Punkt:

Menschen erinnern sich angeblich nur an das Gute. Das sogenannte selektive Gedächtnis.

Warum versagt das immer, wenn es um die DDR geht?

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