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Sie ist eine Gewinnerin. Eindeutig.

Tina Schubert hat die 8,50 Euro außer beim neuen Auto nur wenig gespürt: Einen Teil fraßen die Steuern auf, und viele Waren seien durch den Mindestlohn teurer geworden, „die Semmeln bei uns ja auch“. Sie komme aber mit dem Geld „ganz gut hin“. Einmal pro Jahr geht sie für eine knappe Woche Skifahren. Ein Sommerurlaub sei aber „wirklich nicht drin“ und viel Sparen auch nicht. Sie hofft, dass sie auch etwas davon hat, wenn es ein paar Cent mehr gibt: „Klar wäre das schön, ein bisschen mehr Geld übrig zu haben“, sagt sie.

Die soziale Marktwirtschaft macht eben alles möglich. Selbst eine Woche Urlaub im Jahr.

Sowas gab es in der DDR nicht. Da wurde 59 Wochen im Jahr durchgearbeitet. Und danach war man arbeitslos. Dann obdachlos.

Es lebe die BRD! Hoch! Hoch! Hoch!

P.S. Warum ist Tina so faul und arbeitet nicht 24 Stunden am Tag?

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