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Spritzen und Kondome in Gebüschen, Heroin-Kochstellen und Blutflecke im Treppenflur. Neuköllns „Weiße Siedlung“ (rund 1700 Wohnungen) an der Sonnenallee entwickelt sich zu Berlins neuem Drogen-Hotspot.

„Seit die Polizei am Görlitzer Park und am Kottbusser Tor gegen Dealer durchgreift, verschärft sich bei uns die Lage“, sagt Ralf Gilb …

Warum gerade hier? Zirka 90 Prozent der Jugendlichen in den weißen 70er Jahre Hochhäusern hat einen Migrationshintergrund, viele haben keine Berufsausbildung, keine Perspektive. Streetworker Mike (35): „Sie sehen, wie ihre Kumpels fette Kohle machen, in dem sie Stoff verticken. Wozu dann noch arbeiten?

So läuft das mit der Integration in Westberlin seit Jahrzehnten.

Es lebe der Kapitalismus!

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