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Nachdem Polizeibeamte Montagabend in Gesundbrunnen von einer Gruppe von 70 Menschen bedrängt wurden, laufen nun die Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Insgesamt seien 14 Polizisten und drei Diensthunde im Einsatz gewesen.

Die Westberliner Oasen kennt jeder Ossi, seit die Mauer weg ist. Es riecht dort immer nach Freiheit. Gauck muß dort wohnen oder vorbei gefahren sein.

Aber beruhigen wir uns. Denn:

Dem Vernehmen nach handelt es sich bei den Tätern um Berliner arabischer Herkunft – einige Männer sollen einer Großfamilie angehören. Die Polizei bestätigt dies am Dienstag nicht. Bei der Familie soll sich nicht um einen der zwölf besonders aktiven Clans in Berlin handeln.

Puh! Dann ist es also nur der 13. Clan gewesen.

Der Gesundbrunnen ist wie der Hermannplatz oder das Kottbusser Tor nur eine Oase für Kriminelle. Ich staune immer wieder, wie der gemeine Westberliner  sich dort wohlfühlen kann.

Aber ich verstehe nichts von dieser sogenannten Freiheit.

Ich bin in der DDR aufgewachsen.

Wir haben eine Initiative gestartet, um das Verhältnis zwischen Bewohnern und der Polizei zu verbessern“, sagt Eckhard Mantei, Polizeihauptkommissar im Soldiner Kiez. Gemeinsames Backen, Fußballturniere und andere Aktivitäten hätten das Klima verbessert, zumindest im Soldiner Kiez.

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