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… hat die Zahl der Häftlinge aus Marokko, Tunesien und Algerien deutlich zugenommen. Derzeit sitzen rund 830 Häftlinge aus dem Maghreb in NRW-Gefängnissen, das ist ein Zuwachs von 140 Prozent in den vergangenen drei Jahren …Im Kölner Knast stammen 68 der 700 Insassen aus dem Maghreb, knapp zehn Prozent.

Man muß wirklich den ganzen Artikel lesen, um zu verstehen, was Merkel mit ihrem Mantra meinen könnte. Denn das hier ist dann der Höhepunkt:

Doch niemand kann einen Häftling zwingen, deutsch zu erlernen. Deshalb will man in Köln  neue Weg gehen. Um die Attraktivität der Kurse zu erhöhen, sollen die Häftlinge für die Teilnahme Geld bekommen, zwischen neun und zehn Euro täglich.

Ein Knacki bekommt 300 Euro Taschengeld dafür, daß er Deutsch lernen darf?
Ein Deutscher, der nach 40 Arbeitsjahren in Hartz IV rutscht, bekommt 400 Euro um zu überleben.

P.S. So ein Knacki bekommt also Tabak. Das ist im Hartz IV – Satz nicht vorgesehen.  Unterschiede müssen sein.

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