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In Prag und Warschau war sie gerade – die amtierende Kaiserin der BRD. Sie erhielt keinen Beifall.

Heute in einer Woche wird sie die größte Niederlage einfahren. Das ist auch gut so.

Es geht nicht um die AfD, die ich unmöglich finde. Es geht um einen Denkzettel. Der ist überfällig.

Ziehvater Kohl war es, der Merkel prägte. Probleme schaffen und dann aussitzen. Nicht auf andere Leute hören. Immer so tun, als ob alles in Ordnung wäre.

Die Kaiserin aus Hamburg hat keine typische Sozialisierung in der DDR erfahren. Sie steht eher für den Westen: Mehr Schein als Sein.

Am Wahlabend werden dann die Niederlagen wieder in Siege umgedeutet. Das hat Tradition. Denn der Ausgang der Wahlen ist sowieso egal.

Gut wäre, wenn Grüne, FDP und NPD unter fünf Prozent landen. Denn diese überflüssigen Parteien haben im Nordosten keine Existenzberechtigung. Sie passen gut in den Westen – dort sind sie entstanden und beheimatet.

Die CDU wird empfindlich verlieren – weil sie kein Gesicht hat und Religion keine Rolle spielt. Im Nordosten.

Freuen wir uns auf den kommenden Sonntag.

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