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Für wen?

Für die Deutsche Bank. Die ist unverschuldet in Not geraten. Der böse Kapitalismus hat diese Bank ausgeraubt. Wie soll man sich da wehren?

Die Manager sind zwar hochbezahlt, aber wissen nicht, wie das alles funktioniert, was sich Kapitalismus schimpft.

Das wird an den Pseudo-Bildungseinrichtungen für Manager auch nicht vermittelt.

Die Absolventen hören Märchen und glauben fest daran. Danach haben sie einen märchenhaften Einstieg in irgendwelchen Unternehmen und klettern die Arschkriechleiter hoch – bis zur obersten Sprosse.

Dann springen sie da oben von Arschkriechleiter zu Arschkriechleiter. Immer auf den obersten Sprossen. Manchmal geht ein Unternehmen den Bach runter – aber nie eine Bank.

Denn jeder anständige Bundesbürger weiß, wie wichtig so eine Bank ist.

Nun sollte die Kaiserin Angela I. endlich eingreifen und eine notleidende Bank unterstützen.

Bis dahin spenden wir und bilden Lichterketten. Wir lassen niemanden zurück!

Wir sind eine soziale Marktwirtschaft.

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