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Die Frauen in Freiburg sollen sich mal nicht so haben. In Gambia wird eben das Vieh so begutachtet. Ein Griff ans Euter, einer an die Muschi. Das hat Tradition.

Außerdem hätten die Freiburger Frauen ja die berühmte Rekersche eine Länge Armabstand einhalten können. Und überhaupt: Was suchen die draußen? Gehören die nicht an den Herd?

Die Täter sind natürlich polizeibekannt und haben kein Aufenthaltsrecht. Sie kamen im Zuge des Merkelschen Kontrollverlustes. Sie sind wieder frei. Dürfen weitermachen. Ansonsten würde es auch Inzucht geben (meint zumindest der Schäubele).

Ich war am Dienstag auf dem Alexanderplatz. Es war dunkel. Es liefen Horden von Fachkräften rum. Selbst ich wurde von Kopf bis Fuß gescannt – von den Fachkräften. Mittlerweile kleide ich mich wie ein Penner, wenn ich meinen Kiez verlasse. Das schützt vor Übergriffen. Ich habe auch kein Smartphone oder nagelneue Turnschuhe. Glück gehabt.

Ich möchte in keiner deutschen Großstadt als Frau unterwegs sein. Denn allein schon diese gierigen Augen sind verletzend. Und wenn sie dann angreifen hilft niemand. Alle schauen weg.

Nun gut – lassen wir Ammitschamma weiter berichten. Die Realität spricht für seine Saga.

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