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Lassen wir mal einen Sachsen sprechen, der sich als Müncher bezeichnet.

Als ich mit dem beginnenden Winter 2015 in meinem Stamm-Café am Marienplatz Pasing gemütlich im warmen Café einen heißen Tee mit Zitrone trank, sah ich vom Fenster aus wie eine ältere Dame  in den Mülleimern an der Bushaltestelle rumstocherte. Das beobachtete ich dann mehrmals die Woche mit anderen älteren Menschen.

Der Autor ist offensichtlich nicht ohne Gehirn.

Aber lassen wir mal das alltägliche Elend in München und dem Rest der BRD beiseite.

Zurück zur Überschrift.

Als ich hier vor drei Jahren zu Schreiben begann, war das ein Ventil. Gegen Armut, Elend, Kriminalität und all die anderen Segnungen der Pfaffengesellschaft, die mich plötzlich vereinnahmt hatte.

Natürlich polarisiere ich – als Angehöriger einer unterdrückten Minderheit ist das zwangsläufig.

Schauen wir mal, wie weit das noch führt.

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