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Für die anspruchsberechtigten Berliner Obdachlosen sind inzwischen auch anerkannte Flüchtlinge ungewollt zur Konkurrenz geworden. Wenn die ihre Notunterkünfte verlassen müssen und keine Wohnung finden, bringt man sie in Obdachlosenwohnheimen unter. Jeder vierte Platz soll so besetzt sein.

Man sollte sich den ganzen Artikel durchlesen, weil er einerseits die Unmenschlichkeit des Kapitalismus zeigt, andererseits die typische Unwissenheit der Autorin.

Alle wissen, dass keine Stadt, erst recht keine Metropole, Obdachlosigkeit verhindern oder beseitigen kann.

In keiner Stadt der DDR gab es Obdachlose. Aber woher soll eine Westtante das wissen?

Sie lebt in ihrer Blase aus Naivität und Dummheit.

Sie ist in guter Gesellschaft mit allen Vertretern der Politik.

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