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Die Drogeriemarktkette dm schickt ihre Mitarbeiter zu Konkurrenten wie Rossmann oder Müller, um dort Sonderangebote aufzukaufen und sie ins eigene Regal zu stellen. Die Zeitschrift „Focus“ zitiert aus einer internen Anweisung des Marktführers für alle rund 1800 Filialen in Deutschland, wonach „strategisch relevante Aktionsartikel bei Wettbewerbern“ eingekauft werden sollen. Dazu werde „zentralseitig eine Liste mit relevanten Artikeln Montagsmorgens bereitgestellt“.

Ja. So funktioniert der Kapitalismus. Bleibt zu hoffen, daß die hochbezahlten Mitarbeiter von dm nicht aus eigener Tasche bezahlen und die Arbeitszeit vergütet wird.

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