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So funktioniert Kapitalismus heute (nur noch).

In den Überproduktionskrisen des Kapitalismus hilft nur Krieg, um die Krisen und auch noch etwas anderes – die Überbevölkerung – zu beseitigen.

Der krankhafte Überfluss des Kapitals bezieht sich immer wesentlich auf den Überfluss von Kapital, für das der Fall der Profitrate nicht durch seine Masse aufgewogen wird – und dies sind immer die neu sich bildenden frischen Kapitalableger – oder auf den Überfluss, welche diese, für sich selbst zur eigenen Aktion unfähigen Kapitale den Leitern der großen Geschäftszweige in der Form des Kredits zur Verfügung stellt.
Dieser Überfluss des Kapitals erwächst aus denselben Umständen, die eine relative Überbevölkerung (Arbeitslosigkeit) hervorrufen, und ist daher eine diese letztere ergänzende Erscheinung, obgleich beide auf entgegengesetzten Polen stehen, unbeschäftigtes Kapital auf der einen und unbeschäftigte Arbeiterbevölkerung auf der anderen Seite.

K. Marx, Kapital III, MEW 25, S.261

Wenn man das konsequent zu Ende denkt, dann bleibt nur eins: Immer größere Kriege mit immer mehr Toten.

Passiert ja auch. Aber nicht mehr so offensichtlich, wie es 1914 oder 1939 begann. Man bedient sich des Wortes „Antiterroreinsatz“. Darunter darf man man einen von der UNO goutierten Völkermord verstehen.

Man zerbombt z.B. Jugoslawien, den Irak, Libyen oder Syrien. Mit beträchtlichen Menschenopfern. Einfach so.

In anderen Ländern veranstaltet man sogenannte „Bunte Revolutionen„. Siehe Ukraine oder Nordafrika.

Die Profite wachsen wieder.

Zerstörung ist der Garant des Kapitalismus.

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