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Das mTAN-Verfahren wird momentan ziemlich niedergeschrieben – aber überall wird nur gelogen. Denn es ist sicher und dicht.

Nicht ganz dicht sind dagegen die Nutzer.

Denn sie geben freiwillig ihre Kontonummer mit Paßwort heraus. Damit auch ihre Mobile-Nummer für den Empfang der TAN.

Erst dadurch ermöglichen sie den Diebstahl.

Aber sämtliche Krawall-Muschi-Medien behaupten etwas anderes. Auch heise.de, ein Verlag, der vorgibt internetaffin zu sein.

Nochmals: Das mTan-Verfahren ist bombensicher. Der Diebstahl beruht nicht auf einer Lücke beim mTAN, sondern auf den hirnlosen Zwischennetzbenutzern.

P.S. Man hat eine hochmoderne Schließanlage für die Wohnungstür und legt den Schlüssel auf die Fußmatte.

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