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Wer nicht frei reden kann oder nicht mal ablesen, der sollte es bleiben lassen.

In den 70ern war das äh das beliebteste Mittel, um die eigene Gedankenleere sprachlich auszudrücken.

Dann wurde es zum ähm verfeinert. Wahrscheinlich, um noch größere Lücken zu füllen.

In den 90ern fiel mir dann auf, daß jetzt ein amm der moderne Lückenfüller war.

In den letzten Jahren ist aber das ja der eindeutige Favorit geworden. Dabei wird es nicht nur als Lückenfüller, sondern auch als Schlußpunkt von halbfertigen oder ganzen Sätzen benutzt.

Achtet mal drauf, wenn ihr Interviews oder Reden hört.

Alles sehr fuliginös. 😉

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