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Aber nicht alle finden es richtig, nach dem Massenmord auf einem Popkonzert „All you need is love“ zu singen, wie es der Publizist Brendan O’Neill ausdrückte. Manch einer fragt sich, ob das Ritual nicht einem Offenbarungseid gleichkommt, ob die unverkennbare Gewöhnung an den Terror wirklich ein Zeichen zivilisatorischer Stärke ist oder nicht doch Ausdruck eines bröckelnden Behauptungswillens.

Ein sehr langer und wahrer Satz. Und das in der FAZ.

Trotz aller Beteuerungen – die Terroristen haben ihr Ziel erreicht. Angst geht um. Es kann jeden treffen. Sämtliche Gegenmaßnahmen sind wirkungslos. Man stellt erst nach einem Anschlag fest, daß er von Personen ausgeführt wurde, die man integrieren wollte.

Diese Personen werden großzügig mit dem Geld der Steuerzahler durchgefüttert und bleiben trotz vieler Straftaten sanktionsfrei. Im Gegensatz zu den Ureinwohnern des jeweiligen Landes.

Gerade unter Muslimen, die gute Briten geworden sind, wird darauf hingewiesen, dass Integration notfalls auch erzwungen werden muss und dass mehr unkonditionierte Zuwanderung aus Ländern mit einem zunehmend politisierten Islam eher mehr als weniger Probleme schafft.

Nun stellt sich die Frage: Will man vielleicht diese Probleme haben, um von anderen Themen abzulenken? Klassenkampf von oben?

Ja.

Der Terror ist wie eine Fußball-WM; er läßt das Volk taumelnd zurück.

Weinend oder lachend.

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