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Morgens in München stellte ein Polizist freundlicherweise seine Dienstwaffe zur Verfügung, damit der Täter einer Polizistin in den Kopf schießen konnte.

Abends wurde dann auf einem Dorf in NRW rumgeballert – wobei die Waffen diesmal mitgebracht wurden.

Für mich ist das alles bizarr. In meinem ersten Leben war das unvorstellbar. Keine Zivilperson veranstaltete Schießereien.

In der BRD scheint das alles normal zu sein. Ein Ausdruck der Freiheit.

Orientiert man sich mal wieder am großen Bruder?

Im Kuhjungenland sterben jährlich 30.000 Menschen durch Schußwaffen. Das ist die totale Freiheit. Da will man hin. Die Richtung stimmt. Weiter so!

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