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Die Grünen tagen mal wieder. Bei phoenix darf das jeder Kabarettliebhaber miterleben.

Gestern sprach der Cem. Besser gesagt: Er las von seinem Manuskript eine Rede ab. Am Ende hatte er nichts gesagt und war durchgeschwitzt, als hätte er in fünf Sätzen gegen Boris Becker gewonnen.

Dann erfolgte das unvermeidliche Selfie mit der KGE aus Thüringen.

Momentan feiern sich die 60.000 Mitglieder der Grünen selbst – was sollen sie auch tun. Irgendwie sind sie die Außerirdischen und erinnern ein wenig an Louis de Funès.

Die Umfragewerte sind zu recht im Keller – eine Partei die niemand braucht, wählt auch niemand. Darum schreien sie auch so laut.

Verstörend finde ich, daß keine Simultanübersetzung von phoenix geliefert wird. Denn ich verstehe nur die Hälfte der Eingeborenendialekte.

Momantan tobt der Anton Hofreiter aus Bayern rum.

Ohne Ton kommt der richtig gut rüber.   😉

Er sieht aus wie ein wütender Erdnußfarmer, dem die letzten Negerlümmel weggelaufen sind.

Nun muß er selbst ernten unter der stechenden Sonne. Aber Arbeit ist für Kapitalisten ein Graus. Selbst für grüne Schauspieler.

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