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Selbstgespräche sind total heilend. Bestes Beispiel ist das Zwischennetz.  😉

Selbstgespräche in der dritten Person können eine relativ mühelose Form der Selbstbeherrschung darstellen, erläutern die Experten. Sei beispielsweise ein Mann mit dem Namen John sehr verärgert und erregt, helfe eine Reflexion seiner Gefühle in der dritten Person (Warum ist John aufgeregt?) effektiver bei der Kontrolle der Emotionen, als wenn die selbe Person eine Reflexion in der ersten Person (Warum bin ich aufgeregt?) durchführt.

Funktioniert das auch, wenn man nicht John heißt? Oder einen falschen Namen benutzt? Oder sich selbst in der zweiten Person anspricht?

Ich frag ja nur. (Du, paß auf du. Frag nicht so blöd!)

Hört sich völlig krank an, was sogenannte Wissenschaftler behaupten.

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