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Die BRDlinge haben mal einen Monat lang ihre Grenzen kontrolliert. Wegen G 20.

… zählte die Bundespolizei bei den Gipfel-Grenzkontrollen in der Zeit vom 12. Juni bis 16. Juli 6125 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, darunter 4546 unerlaubte Einreisen. Das geht aus einem Abschlussbericht der Bundespolizei hervor.

Bei den Kontrollen von fast einer Million Menschen fielen dagegen nur 765 mutmaßliche Gipfelgegner auf, von denen 62 die Einreise verweigert wurde. Als Erfolg wertet die Bundespolizei die Kontrollen, weil dabei auch 4404 Fahndungstreffer gelandet wurden; darunter waren 782 Personen, die per Haftbefehl gesucht wurden.

Fassen wir mal zusammen: Knapp 800 Verbrecher werden in nur einem Monat gefaßt, weil plötzlich und ungewollt Grenzkontrollen stattfinden.

Wenn man das hochrechnet – da laufen also 10.000 Flüchtige pro Jahr rum. Und weil es keine ständigen Grenzkontrollen gibt, fühlen sich alle richtig gut.

Und nun kommt das Unlogische:

Damit habe man in dieser Zeit „deutlich mehr“ illegale Einreisen erfasst „als im Vergleichszeitraum der Vormonate“, als es keine Grenzkontrollen gab, heißt es in dem Bericht.

Wie kann man denn illegal einreisen, wenn das niemand kontrolliert?

Steht da irgendwo ein Schild a la Sie betreten jetzt das Gebiet der BRD – das könnte illegal sein?

P.S. Gab es in den letzten Jahren Verurteilungen weger illegaler Einreise?  😉

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