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Auch der Polizei ist der Tatverdächtige als Drogendealer bekannt. Vor der Messerattacke sei er zudem mit gefährlicher Körperletzung aufgefallen, sagte die Polizeisprecherin am Mittwoch. Im Gefängnis saß er aber noch nie.

Für mich als Bio-Deutschen wäre das sicher nicht so glimpflich ausgegangen.

Drogenhandel und Körperverletzung sind offensichtlich ein Kavaliersdelikt – wenn der Täter das eigentliche Opfer ist – also eine Fachkraft aus dem Ausland.

Bio-Deutsche wandern ins Gefängnis, wenn sie die Srafzettel fürs Falschparken oder die Goebbelssteuer nicht bezahlen.

Übrigens – diese Tat schaffte es nicht bis in die Fernsehnachrichten. Wichtiger war ein Autounfall in Paris.

Zum Nachlesen

P.S. Was die Leipziger darüber denken, weiß ich zu gut. Denn schließlich war Leipzig für einige Jahre meine zweite Heimat. Es gab keinen Leipziger, der mit einem gewaltigen (15 cm) Küchenmesser am Bahnhof rumlungerte.

P.P.S. Zumindest war das so, bevor die Leipziger diesen ganzen Müll aus dem Westen wollten. Tja – Pech gehabt. Ihr habt euch kräftig verpokert …

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