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In Italien tobt ein häßlicher Krieg. Außerdem werden dort Nigerianer und Marokkaner gejagt.

Gottseidank erwischten die Opfer einen Güterzug nach München. Hier endlich konnten sie einen Asylantrag stellen.

Der Ostbahnhof in München mußte für eine Stunde gesperrt werden.

Aber das sollte uns nicht davon abhalten, die in Italien verfolgten Afrikaner zu bewirten. Außerdem gibt es den akuten Fachkräftemangel bei Drogendealern.

Zum Bericht in der AZ München