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Wenn mir mal danach ist, besuche ich Westblogs. Dort kann man sich herrlich über Dummbatze amüsieren. Denn sie haben keine Bildung, aber sie simulieren sie zumindest.

Burks hat eine Rubrik „Deutsch des Grauens“ erschaffen, die er zu 99 Prozent selbst ausfüllt.

Bei ihm sind Wörter mit der Endung ung oder ieren verboten.

Er selbst spricht ein Kauderwelsch aus Westdeutsch und Kuhjungisch. Beispiel:

Na – alles verstanden? Ich auch nicht.

„Je länger die Wärter, um so unverständlicher werden sie according to science.“

Wer übersetzt uns diesen Scheiß? Niemand? Burks nennt sich Journalist. Das darf er. Allerdings ist es traurig, daß er die deutsche Sprache nicht erlernen durfte oder konnte.

„Auch Hoffnung ist möglich, aber es verschweigt, was was hofft …“

Der nächste Schenkelklopfer.  😉  Worauf bezieht sich dieseses im ersten Halbsatz? Auf die Hoffnung? Und was hofft da so? Noch ein Schenkelklopfer.  😉

Hoffen können nur Menschen – also wäre ein wer angebracht und richtig.

Tja – Burks sollte sich eingestehen, daß die deutsche Sprache eine Fremdsprache ist; zumindest für ihn.

Burks kann vielleicht in Asylantenheimen in Neukölln irgendwelche Ausländer mit seinen Sprachkenntnissen beeindrucken – aber uns nicht.

Für alle, die heute noch lachen möchten.

P.S. Interessant sind der letzte Absatz und die Kommentare.