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1971, 1989, 2017, BRD, DDR, Deutschland, Dresden, Entwicklungsland, Tuberkulose
Dabei stecken sich gegenwärtig jedes Jahr 50 000 Bundesbürger neu an, immerhin jeder tausendste. Noch 1969 starben in der Bundesrepublik 5850 Menschen an Tuberkulose. …
Einige Länder haben den Rückzug der Seuche bei wachsendem Wohlstand genutzt, sie gänzlich einzudämmen. Mit konsequenter Vorsorge und Behandlung erreichten es etwa die skandinavischen Staaten, die Niederlande und neuerdings auch die DDR, daß dort die Tuberkulose nahezu ausgerottet ist: Neuerkrankungen kamen nur selten vor, Todesfälle kaum noch.
Wir sind noch im Jahr 1971. Nächstes Zitat aus dem Spiegel:
In der Bundesrepublik hingegen entspricht der Tbc-Krankenstand“ wie der Berliner Facharzt Professor Karl Ludwig Radenbach konstatierte, „noch immer dem in einem mäßig entwickelten Land“
Da kann man den Dresdnern nur gratulieren. Sie wollten 1989 wieder Tbc haben und ein Entwicklungsland sein: Geliefert wie bestellt. Die BRD machts möglich. Im Jahr 2017.
+++ Tbc – bald auch in ihrem Bundesland. +++ Kostenlos! +++
DieDDR hatte eine TBC-Impfung, auch BCG-Impfung genannt, die bereits in den ersten Lebenstagen verabreicht wurde, mit äußerst seltenen Nebenwirkingen. Diese wurde in den 90ziger Jahren eingestellt auf Empfehlung der STIKO (Ständige Impfkommission). Jetzt Tuberkulose
Nun darf man nicht vergessen, daß die Impfpflicht in der DDR allen Menschenrechten widersprach.
Die Pest kommt gerade aus Madagskar geflogen – aber die ist auch besser als jede Vorsorge.
Nun sind endlich alle krank – aber es stinkt gewaltig nach Freiheit. Wenn der Gauck das wüßte …
Jetzt wird die Tuberkulose mit 3 verschiedenen Antibiotika therapiert, mindestens ein halbes Jahr lang. Die Pharmaindustrie verdient mehr dabei.
Ich denke auch, daß man bewußt Krankheiten „importiert“ oder „erfindet“, um die Profite sprudeln zu lassen.
Das Gutmenschentum kennt keine Grenzen – in doppelter Bedeutung des Wortsinns. 😉
Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt.