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So nennt die Bundesregierung den Krieg, den die Türkei in Syrien und im Nordirak führt. Das ist nicht an der Grenze, sondern dahinter.

Ob der Einsatz der Türkei völkerrechtswidrig sei, könne man zum jetzigen Zeitpunkt nicht beurteilen.

Kann man schon. Doch dazu darf man nicht im Glashaus sitzen – denn von dort aus ist das Schmeißen mit Steinen gefährlich.

Bekannt ist auch, daß Kurden und Türken bestens mit deutschen Waffen versorgt wurden und werden.

„Türkische Sicherheitsinteressen“ – tja liebe Bundesregierung: Niemand ist berechtigt, auf fremden Territorien Krieg zu führen und dann von Sicherheit zu schwatzen.

Die BRD läßt mittlerweile alle Masken fallen und begrüßt jeden Krieg oder gestaltet ihn mit.

Völkerrechtlich ist aus westdeutscher Sicht nur noch bedenklich, was die Russen, Chinesen, Nordkoreaner oder Kubaner machen.

Der Fisch stinkt vom Kopfe her.