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Affen und Menschen als Testobjekte für Autoabgase. Das ist die BRD.

Heute hat Egon Krenz, ehemaliger Chef der geschäftsführenden Kanzlerin, einen paßgenauen Kommentar dazu geschrieben. Er erinnert an die Schmutzkampagne, die vor einigen Jahren gegen die DDR gefahren wurde. Und er erwähnt richtigerweise:

Nun liegt ein Abschlussbericht der Charité vor. Er spielt in der Öffentlichkeit kaum eine Rolle. Das wohl deshalb, weil es darin ein Kapitel unter der Überschrift gibt »Der Skandal, der keiner war«. Systematische Verstöße gegen damals geltende Regeln seien nicht festgestellt worden, konstatieren die Autoren. Und wörtlich: »Klinische Studien in DDR-Krankenhäusern wurden nach vergleichbaren Standards wie im Westen durchgeführt«. Wer nun aber glaubt, es gebe Entschuldigungen für faustdicke Lügen, der irrt.

Ist wie beim Doping, bei der Spitzelei oder anderen westlichen Propagandaleerstücken. All das, was die BRD veranstaltet, dichtet sie der DDR an.

Diese Methode ist keine Ausnahme. Sie ist in bezug auf die DDR die Regel. Die Unwahrheit wird verbreitet. Die Richtigstellung bleibt ziemlich unbekannt. Die Lüge soll im Gedächtnis der Leute bleiben. Heiner Müller nennt das: »Ein Kadaver kann dem Obduktionsbefund nicht widersprechen.«

Egon hat das wirklich gut beschrieben. Nun wissen wir, warum die junge Angela Kasner gern in der FDJ war – wegen Egon.   😉