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Jetzt sind wir wirklich überrascht. Auch woanders wird gedopt.

Eine umfassende Analyse der Daten offenbart: 46 Prozent aller Medaillen im Skilanglauf bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften zwischen 2001 und 2017 wurden von Athleten gewonnen, die ein- oder mehrmals auffällige Blutwerte hatten. Damit sind insgesamt 313 Medaillen unter Verdacht.

Also fast die Hälfte aller Medaillengewinner. Kamen die wirklich alle aus dem Kreml? Natürlich nicht.

Nun hat so ein Whistleblower zum richtigen Zeitpunkt eine Datenbank verschickt, die mal wieder Lügen und Politik und unfairen Sport des Westens entlarvt.

Alles erinnert an Snowden. Der Verräter muß geteert und gefedert werden!

Wo kommen die Wessis denn hin, wenn ihre Westlichen Werte ab absurdum geführt werden?

Unter uns: Es sieht in allen Sportarten so aus, daß die Hälfte der Medaillen-Glückspilze gedopt sind.

Dafür wird aber nur Rußland bestraft. Die starten als anonymes Team bei Olympia. Die anderen lachen sich kaputt – und dopen weiter.


Fernsehtip: Vom 9. bis 25. Februar 2018 finden im südkoreanischen Pyeongchang die internationalen Dopingfestspiele statt. Bewacht von 20.000 Söldnern der Kuhjungen und zwei Flugzeugträgern.