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Der 4. März wird die BRD als auch die Schweiz verändern. Oder auch nicht.

Das Geschubse an den Schweinetrögen vor der Regierungsbildung ist einfach nur widerlich. Die GröHaZ Merkel verteilte schon alle Futterplätze, bevor die altersschwachen Genossen im Westen über eine Große Kopulation abstimmen durften. Am Sonntag werden die Briefe geschlitzt – dann wird erwartungsgemäß feststehen, was jeder vorher wußte:

Opposition ist Mist.

Das sagte schon der Schweinebauer Müntefering. Mit Mist kennt er sich aus. Seine 40 Jahre jüngere Ehefrau wird das bestätigen – oder auch nicht.

Ein Blick in die Schweiz verrät uns, daß „No Billag“ natürlich staatsgefährdend sein kann. Wo käme man hin, wenn die Staatspropaganda nicht mehr durch Zwangsgebühren finanziert werden würde. Die Schweizer vertrauen aber dieser Staatspropaganda und werden für weitere Gebühren sein.

Da sind wir dann beim sogenannten „Free-TV“. Existiert schon lange nicht mehr. Private und ÖR finanzieren sich durch Gelder der Dummköpfe, die noch den Fernseher einschalten.

Stimmt nicht ganz – die ÖR vermuten, daß jeder umbauter Raum ein potentieller Zuschauer sein könnte. Die privaten Anbieter kassieren nur bei einem tatsächlichen Konsum


Am Sonntag bleibt alles, wie es ist. Die SPD-Greise taumeln in die Arme der CDU und die Schweizer freuen sich über ihre Propaganda-Gebühren (immerhin knapp 400 Euro pro Jahr).