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Der Fall Hussein K. ist jedem bekannt. Eine Fachkraft, die schon in Griechenland wegen versuchten Mordes im Knast saß, stellte nach der Freilassung einen Asylantrag in der BRD. Schließlich fühlte er sich in Griechenland nicht mehr sicher genug.

In der BRD wurde er als angeblicher Jugendlicher von einem Ehepaar gepampert. Das Ehepaar erhielt monatlich 2.800 Euro, um den ca. 26jährigen in den Schlaf zu singen. Ach ja – der damalige Pflegepapi ist übrigens Arzt. Nur am Rande.

Hussein vergewaltigte eine Frau und ermordete sie dann. „Es war doch nur eine Frau“ – so seine Aussage dazu. Wo spielte sich das ab? Natürlich im grünen Gutmenschenland – also in Baden-Württemberg.

Nun wurde die arme Fachkraft zu 25 Jahren Luxusknast verurteilt. Die Krawall-Muschi-Medien jubeln.


Ich jubele nicht. Ich bin mittlerweile für die Todesstrafe. Als Steuerzahler weiß ich, was diese Fachkraft in den nächsten 25 Knastjahren kosten wird – ca. zwei bis drei Millionen Euro. Eher mehr. Zum Vergleich: Ein spätrömisch dekadenter Hartzie kostet nur ein Zehntel dieser Summe.

Die Ermordung der jungen Frau war vermeidbar. Man muß nicht jeden Mörder ins Land lassen. Vor allem mit dieser Vorgeschichte.

Mein Mitgefühl gilt den Eltern und allen Betroffenen.