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Studium ohne Abitur? Das ist in Deutschland möglich – und die Zahl junger Menschen, die diesen Weg wählen, ist so hoch wie nie. Seit 2010 hat sie sich verdoppelt, zitiert die Nachrichtenagentur dpa aus einer Erhebung des CHE Centrums für Hochschulentwicklung.

Möglich ist dieser Blödsinn in der BRD; in der DDR war man da restriktiver. Es gibt eben einen Unterschied zwischen Einbildung (BRD) und Bildung (DDR).

Was studieren denn die abiturlosen Möchtegernakademiker?

55 Prozent der Studienanfänger ohne Abitur wählen demnach ein Fach aus den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Das dachte ich mir. Dazu braucht man kein Abitur. Aber als Studium würde ich das nicht bezeichnen. Und den Begriff Wissenschaft würde ich sofort streichen.