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Birgit war schon da. Meier hatte sein einziges Hemd an und dazu kurze Hosen. Birgit lachte, als sie ihn sah.

  • Meier – du siehst lustig aus. Wo hast du geschlafen?
  • Am Strand. Es ist einiges passiert, was nicht so schön war.
  • Erzähl.

Meier erzählte ihr vom Tod des Jacques. Und daß sein Geld wohl weg sein würde. Birgit würde mitkommen, um nach einem Testament zu fragen.

  • Meier, der hat dein Geld über 30 Jahre gehütet – da wird das schon im Testament stehen. Oder?
  • Kann sein. Ich weiß es nicht.
  • Wir gehen hin und fragen einfach. Kostet nichts.
  • Danke Birgit.
  • Bitte Meier. Du kannst übrigens bei meinem Herrn Baron Quartier nehmen. Ist alles geklärt. Es gibt genügend Gästezimmer.
  • Was kostet das?
  • Nichts. Du bist mein Onkel und gehörst daher zur Familie, die der Herr Baron nicht hat.

Birgit zwinkerte und lachte. Meier lachte zurück und konnte sein Glück nicht fassen. Meier zog nach am selben Abend in die Villa und bekam ein schönes Gästezimmer. Vom Fenster konnte er auf den Atlantik schauen.

Meiers Tür war nicht verschlossen. Morgens gegen zwei schlich eine Gestalt im Nachthemd hinein und kroch zu ihm ins Bett. Es war Birgit. Sie lutschte an Meiers Riemen. Der stand auch sofort. Meier legte los und entlockte der Rothaarigen Freudenschreie und unflätige Worte.

Danach schlief Meier sofort ein. Birgit verschwand und begab sich in die Küche. Das Frühstück mußte vorbereitet werden. Der Herr Baron wollte morgens immer Rührei mit Schinken und Zwiebeln.