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Baskische Fischer auf der spanischen Seite des Atlantiks hatten Meier gefunden. Als er ihnen von Biarritz erzählte, schüttelten sie ungläubig den Kopf. Aber Meier hatte eine gute Erklärung – ein herumtreibendes Neusiedlerschlauchboot hatte ihn gerettet. Offensichtlich hatte man es nicht durchstochen, wie es sonst üblich war.

Erdiko Punta hieß das Nest. Die Landspitze dort hatte ihn gestoppt. Meier wurde gut gepflegt und wollte weiter. Aber wohin?

San Sebastian wollte er schon immer mal besuchen. Also telegrafierte er an Birgit, daß es ihm gut gehe und er noch etwas von Spanien sehen wollte. Und ob er etwas von seinem Geld bekommen könnte.

Der Baron hatte alles geregelt und überwies ihm die gewünschte Summe. Meier stieg in den nächsten Bus und fuhr in süd-westliche Richtung.

Nach San Sebastian landete er in Bermeo. Dort bekam er einen Job als Helfer auf einem Fischerschiff. Meier köpfte Fische und nahm sie aus. Es war ein altes Fischerboot und die Besatzung war noch älter.

Nach einer Woche trampte er nach Bilbao. Diese Stadt gefiel ihm. Er durfte in einem Restaurant Teller spülen und blieb drei Wochen dort. Die Küchenhilfe Juanita ließ ihn auf ihrem Sofa schlafen.

Meier mußte weiter. Juanita war zu anstrengend für ihn. Oder zu jung.

Also zurück nach Biarritz. Meier dachte an Birgit und den Baron. Und an noch viel mehr.

Aber genau wußte er nicht, was nach Biarritz kommen sollte.