Schlagwörter

, , , , , ,

Die Spreewald-Grundschule ist keine Ausnahme. Mit Tempelhof-Schöneberg hat sich nach Neukölln und Spandau nun überraschend der dritte Bezirk bereit erklärt, die Kosten für einen privaten Wachdienst zu tragen.

Wachdienste für Schulen? Da muß ich als DDR-Bürger kräftig lachen. In der BRD läuft alles so schief, daß es wirklich komisch ist. Hat das etwas mit der gelungenen Integration zu tun?

In meiner Schule gab es keine Obdachlosen, Drogendealer, Messerstecher oder Diebe. Mein Fahrrad stand ungesichert im Fahrradständer.

Nun gut – das war ja in einer bösen Diktatur. Die nannte sich DDR.

Da durfte niemand obdachlos sein, mit Drogen handeln, mit dem Messer stechen oder klauen. Es gab auch keinen Wachschutz. Dafür gab es Schoko – oder Erdbeermilch vormittags und mittags ein warmes Essen in der Schulküche.

Das war ein armseliges Leben. Die Schüler in der DDR waren wirklich benachteiligt. Nur Lernen – keine Action und kaum Stundenausfälle wegen kranker Lehrer.

Hier kann man nachlesen, wie das in Westberlin abläuft. Äußerst empfehlenswert.