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Die Magie des Moments“, die Klaus Meine, der Frontsänger der Band Scorpions in dem Lied Wind of Change besang, begleitete das deutsche Volk während der Umbrüche 1989/90. Das Lied ist als die Hymne der deutschen Wiedervereinigung in das kulturelle Gedächtnis eingegangen.

Ich habe dieses bescheuerte Lied erst irgendwann im Jahr 1992 gehört.  Gehöre ich jetzt nicht zum deutschen Volk? Ich habe mich auch nicht wiedervereinigt. Ich habe mich damals nur mit meiner LAB vereinigt – wir haben pausenlos gefickt.

Ein Koreaner behauptet also, daß ein Wessi den Mauerfall vorvertont hätte.

Tut mir leid – aber solch einen Schrott wie Lieder von Meine höre ich nicht. Ich mag keine Schnulzen.

Aber es kommt noch besser.

Doch es lassen sich ebenso Topoi filtrieren, die als rhizomatische Plateaus verstanden werden können.

Klar doch. Ein feiner Deutsch! Wer bis hierher gelesen hat, gibt auf. Denn das ist wirklich nur Gewäsch.

Nun aber zum Höhepunkt:

Susanne Liermann schreibt in ihrer 2012 erschienenen Dissertation, dass sich in der späten DDR-Literatur eine besondere Form des Schweigens im Angesicht der prekären Verhältnisse in der DDR geformt hatte.

Prekäre Verhältnisse. DDR.

Ich sehe die ganzen Obdachlosen, Flaschensammler und Arbeitslosen vor mir. Aber nur, wenn ich mich selbst belüge oder einem Wessi in den Arsch kriechen möchte.

Tue ich aber nicht.

Hier kann man am Schwachsinn eines Koreaners teilnehmen.


Ich kann nur mit Holger Witzel antworten:

Chinesen schreiben schließlich auch keine belgischen Heimatromane!