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Insgesamt werden bei fast 30 Prozent aller Erstklässler motorische und feinmotorische Störungen festgestellt, ein Viertel hat kaum eine Mengenvorstellung. Der Schulstart ist somit massiv erschwert.

Ich empfehle diesen Artikel im Tagesspiegel ausdrücklich. Liest sich wie ein Gruselmärchen. Ist aber keins.


Meine Mutter hatte noch das Pech, auch in der BRD Kinder zu erziehen. So ungefähr 10 Jahre lang. Sie erzählte mir damals, daß sie den Kindern nichts mehr beibringen durfte. Es war plötzlich alles verboten. Sie langweilte sich und wurde dafür so gut bezahlt, daß sie manchmal ein schlechtes Gewissen hatte.

Verglichen mit der Förderung in einem Kindergarten der DDR passiert in einer KITA der BRD kaum etwas. Soll ja auch nicht. Es ist politisch so gewollt.