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Ein Dokumentarfilmer mußte mit ins Boot. Natürlich ist das Boot ein 5-Millionen-Euro teures Segel-Rennboot.

Hoffentlich sehen wir dann bald, wie Greta in einen Eimer kackt und dann ihre Scheiße umweltfreundlich ins Meer kippt.

Es gibt kein Scheißhaus auf dem Kahn.

Die PR-Agentur, die sich um Greta kümmert, hat ganze Arbeit geleistet.

Fünf Leute fliegen hinterher, um das Segelboot wieder zurück nach Europa zu bringen. Auch der Kapitän fliegt lieber zurück, als selbst zu segeln. Aber immerhin war er jetzt in den KMM.

Hunderte Journalisten werden Greta begleiten. Natürlich sind sie alle mit Fahrrädern angereist und strampeln tüchtig rum.

Die fünf Leute auf dem Rennboot ernähren sich von Astronautennahrung – umweltfreundlich in Plastik verpackt.


Mir erschließt sich nicht, wer das gut finden könnte. Es ist ausschließlich ein Märchen von Wessis für Wessis.

Aber so ist die Welt.

Selbstbetrug und Täuschung sind Grundpfeiler des Kapitalismus.