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Wir haben im Schnitt der Bevölkerung über 1% antisoziale Persönlichkeitsstörungen, also Psychopathen und Soziopathen. Bereits im mittlerem Management und vergleichbaren Positionen konzentriert sich das auf über 14%. Tendenz weiter steigend mit Bedeutung der Positionen. Wir reden von Abgeordneten, Richtern, Beamten, Managern, Beratern, Ministern und Kanzlern, etc. Narzisten sind noch mal mehr und kommen oben drauf.

Das ist einer der Nachteile der Demokratie. In einem Füstentum ist der Anteil geistig derart kranker Menschen an der Macht eher wie der Schnitt in der Bevölkerung. In der Demokratie hingegen gewinnen diese Geisteskranken an Einfluss. Und zwar bis hin zur Dominanz.

Wir brauchen einen Schutzmechanismus, will man nicht weiter von Geisteskranken regiert werden.

Ein Souverän ist ohne Vetorecht nicht souverän, sondern eine Marionette, die dem Schein dient. Wir brauchen, ähnlich der Schweiz, eine Kontrolle durch die Bürger, indem diese zum Beispiel Gesetze alle drei Monate gebündelt vorgelegt bekommen, ja, nein – oder zwecks Änderung zurück ans Parlament. Sowie natürlich gute Möglichkeiten für die Bürger, eigene Gesetzesinitiativen einzubringen.

Solange wir das nicht haben, werden wir von schwer geistig gestörten Menschen regiert.

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