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Das war ein herrlicher Sonnabend. Eisern Union klaut den Bayern zwei Punkte, Leipzig gewinnt und Doofmund kassiert eine krachende Niederlage gegen einen Aufsteiger …

Nun sieht die Tabelle sehr lustig aus. Leipzig und Bayern punktgleich. Leverkusen kann heute Tabellenführer werden. Doofmund nur einen Platz vor Union.

Aber werfen wir doch mal einen Blick auf die Spielergehälter bei den Bundesligisten.

Bayern vor Doofmund, dann Leverkusen und Leipzig. Union übrigens nur auf Platz siebzehn. Doofmund zahlt eben das Siebenfache.

Hier die gesamte Übersicht.

Interessant ist auch, daß die Bayern sich bei diesen Gehältern keinen vernünftigen Torwart leisten können. So bleibt man eine der Schießbuden der Liga. Aber sie haben ja den Polen vorne, der das wieder ausgleicht.

Doofmund kann sich keinen Trainer leisten, der was kann. Dort steht ein Schweizer unter Vertrag, der außerhalb der Schweiz immer grandios scheiterte. Gut so – wir lachen uns kaputt darüber.

Union hat auch einen Trainer aus der Schweiz – aber der ist ein Fachmann. Aufstieg mit Union und nie in Abstiegsgefahr. Zur Zeit auf Platz sechs.

Die Hinrunde mit noch sechs Spieltagen bleibt spannend.


P.S. Wenige Stunden später hat Doofmund reagiert und den Schweizer Trainer gefeuert.