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Karl-Heinz stand ratlos vor seiner Kaufhalle. Sie hatten die Nacht durchgesoffen und es gab nichts mehr, was trinkbar war. Er hatte den Fahrradanhänger angekuppelt und wollte nur zwei Kisten Bier und ein paar Flaschen Korn holen.

Aber er hatte etwas vergessen – seine Gesichtsburka. Ohne die kam er hier nicht rein. Scheiße. Karl-Heinz zündete sich eine Karo an und überlegte, was er jetzt tun könnte.

Da erschien plötzlich eine Fee. Sie war wunderschön. Karl-Heinz staunte mit offenem Mund.

  • Na Karl-Heinz, hast du ein Problem?
  • Ja. Meine Gesichtsburka liegt irgendwo in der Wohnung.
  • Willst du eine?
  • Klar!
  • So eine FFP-2?
  • Super! Was muß ich dafür bezahlen?
  • Nichts. Ich bin eine Fee. Ich mache Menschen glücklich.
  • Fetzig. Frau Fee – darf ich sie einladen? Sie werden bei mir viele unglückliche Menschen treffen. Ist das ein gutes Angebot?
  • Sehr gut. Hol jetzt mal deinen Suff und dann fliegen wir zu dir.

Karl-Heinz war nach zehn Minuten wieder draußen. Die Fee war weg.


Ich bin gleich auf dem Weg nach Ischgl. Meine aktuelle LAG ist eine Virologin aus China und ließ nicht locker.