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Wie kam die zu diesem Spitznamen? Es war wohl bei Olympia ’88 (oder auch später?) als nach einem Sprung plötzlich eine Brust aus dem Kleid hüpfte. Sie hat das Ding gleich wieder zurückgestopft.

Sie holte dort übrigens ihr zweites Olympiagold. Hing das mit der nackten Brust zusammen? Eher nicht – wobei ich auch die Höchstnote gegeben hätte. Sechskommanull. 🙂

Katarina Witt ist knapp ein Jahr jünger als ich. Aber wahrscheinlich hat sie viel erreicht. Erfolgreich – aber keine Kinder.

Was viele nicht wissen – sie ist keine Sächsin. Geboren in Falkensee (Kreis Nauen), also an der Westgrenze Westberlins.

Jedenfalls tanzte sie den Bolero aus und als „Carmen“ in einem roten Kleidchen. Es war wohl auch der H. F. Oertel, der kommentierte. Wer sonst? Die Reporterlegende der DDR.

Genau weiß ich nicht mehr, ob er angesichts der frechen Brust geschwiegen hat. Ist ja auch schon etwas her.

In den 90ern zog sie sich dann für den Playboy aus. Das Heft war hier in Berlin sofort vergriffen. Ich habe noch eins bekommen. Da stand und lag sie nun. Völlig hüllenlos. Und man sah etwas mehr als nur eine Brust. Man sah alles von ihr.

Die Fotos waren gut – so wie damals die Aktfotos in unserem „Magazin“. Nicht anstößig – sondern künstlerisch und erotisch. Mir zumindest haben die Fotos gefallen.

Katarina möge mir verzeihen, daß ich ihren Spitznamen genannt habe. Aber ich denke, daß sie darüber steht. Wer sich für den Playboy auszieht, ist bestimmt nicht prüde.

Leider habe ich sie nie persönlich getroffen – das ist wirklich schade. Sie ist auf jeden Fall eine beeindruckende Frau. Auch noch heute.

So war das damals.


P.S. Heute abend um 20.30 Uhr gibt es im RBB eine 90minütige Sendung über Katarina Witt.