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Ein Vermögen von 817 000 Euro muss anhäufen, wer zum wohlhabendsten einen Prozent der Bevölkerung zählen will.

Lächerliche Summe. Ist schnell verdient.

International steht die Bundesrepublik damit dürftig da: In keinem anderen Euro-Staat ist die Kluft zwischen Arm und Reich so groß wie hierzulande.

Wer hätte das gedacht. Dabei geht es uns doch allen gut – predigt die Hamburgerin im Kanzleramt.

Arbeitslose besitzen deutlich weniger als 2002, zwei von drei Jobsuchenden verfügen über gar keine Werte mehr. Hier dürften sich die Hartz-Gesetze bemerkbar machen..

Da hat der Tagesspiegel eine beeindruckende Hypothese aufgestellt. Traut man sich nicht, die Realität so zu sehen, wie sie ist? Oder warum dieser Konjunktiv?