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Die Smartphone-Generation ist schon lustig.

Greta Thunberg war gestern als gefeierter Popstar in Berlin. Die Anreise bewältigte sie mit dem Fahrrad. Nicht?

Ihr Smartphone und ihr Computer werden von Sonnenkraft gespeist. Nicht?


Die Krawall-Muschi-Medien machen einen Hype um eine ziemlich naive 16jährige Schwedin. Die Schulschwänzer bejubelten die neue Führerin.

Man kann hier gut verfolgen, wie die asozialen Netzwerke funktionieren.  Es geht um Klicks und Berühmtheit.


Warum spielen nun die Krawall-Muschi-Medien so gut mit?

Greta lenkt ab – von allen wichtigen Themen. Sie ist ein dankbarer Popstar, der wenig im Kopf hat. Sie läßt sich gut vermarkten und erscheint den Gehirnlosen als Messias.

Sie ist eine Systemerhaltungsfigur. Deshalb ist sie wichtig. Man sah dieses peinliche Rührstück vor dem Brandenburger Tor bei jedem Fernsehsender.


Bei Greta wurde übrigens das Asberger-Syndrom diagnostiziert. Eine Form des Autismus. Tja …

Absolut! Ich denke, wenn ich kein Asperger hätte, wäre das hier nicht möglich gewesen. Ich hätte einfach weiter so gelebt und gedacht, wie jeder andere auch. Ich sehe die Welt aus einer anderen Perspektive – Schwarz und Weiß.

Gut und Böse. So einfach ist die Welt.

Erinnert mich übrigens an US-Präsident George W. Bush. Der war Alkoholiker.