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Mit einem kulturpolitisch umstrittenen Gesetz hat die Ukraine alle Filme mit positiver Darstellung russischer und sowjetischer Staatsorgane verboten. Betroffen sind unabhängig vom Herkunftsland alle Streifen, die nach dem 1. August 1991 produziert wurden, heißt es in dem von Präsident Petro Poroschenko unterzeichneten Dokument.

Na – da geht noch was. Jaz plaudert einen Haufen Bullenscheiße ( westdeutsch: Bullshit ) und sein Kumpel führt die Demokratie ein. Als Milliardär kann man das mit links.   😉

Zensur? Nö.

Das nennt der Westen Demokratie. Oder auch Markt. Ist ja bloß ein Synonym.

Betroffen sind demnach auch Hollywood-Filme, wenn sie Russen als Mitarbeiter des Staats in gutem Licht zeigen. Der Autor des Gesetzes ist der TV-Unternehmer Nikolai Knjaschizki. Er empfiehlt den ukrainischen Fernsehanstalten angesichts der Dominanz russischer Produktionen, nun selbst mehr eigene Filme zu drehen.

Juchje!

P.S. Die Flüchtlinge der Ukraine laufen zum Feind über – massenhaft. Sie haben die Schnauze voll von der EUSA. Darüber wird nicht berichtet. Denn sie flüchten vor der sogenannten Marktwirtschaftalso vor Armut und Krieg.