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2016 wurden 918 Mrd. Euro aus dem Staatshaushalt abgezweigt. Für Sozialausgaben.

2005 – also vor Schröders Hartz- IV-Quatsch waren es nur 702 Mrd. Euro.

Trotzdem höre und lese ich ständig etwas von „Wirtschaftswunder„.

Es ist doch mehr ein Sozialausgabenwunder.

Denn immer mehr Menschen sind seit 2005 auf staatliche Unterstützung angewiesen.

Und immer mehr rutschen ab – in die Armut.  Das bedeutet im Klartext:

Es wird gelogen, daß sich die Balken biegen.

Seit 2005 gibt es neben dem Sozialausgabenwunder höchstens noch das Profitwunder.

Der Staat ermöglicht es den Unternehmen, sittenwidrige Löhne oder gar keine zu zahlen. Die Folge sind steigende Sozialausgaben. Und steigende Profite.

Am Dienstag soll das ZDF einen kritischen Bericht ausgestrahlt haben, der noch bis Anfang September hier zu sehen ist.

Ich schaue ihn mir nicht an – die irreführenden Propagandabegriffe stoßen mich ab.

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