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Im Januar 2014 hatte man den Bundestag schon mal an den nicht vorhandenen Eiern gepackt: Scheinselbständigkeit im Bundestag.

Nun – dreieinhalb Jahre später – ist es schon wieder passiert.

Nach den Erkenntnissen der Prüfer der Rentenversicherung hätte der Bundestag die Mitarbeiter nicht als Freiberufler sondern als Angestellte beschäftigen müssen. Dabei handelt es sich um Besucherführer im Reichstagsgebäude wie auch Besucherbetreuer und mobile Arbeitskräfte, die etwa bei Messen und Wanderausstellungen über die Arbeit des Parlaments informieren. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28181100 ©2017

Genau das wurde dem Bundestag 2014 vorgeworfen. Und die gleichen Verantwortlichen schweigen.

Weder Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) noch die Vizepräsidentinnen Ulla Schmidt (SPD) und Petra Pau (Linke) wollten sich dem Zeitungsbericht zufolge deshalb zu dem Fall äußern. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28181100 ©2017

Mal ehrlich – warum sollte man für irgendwelches Pack Sozialabgaben zahlen? Oder was denkt man sonst so im Bundestag?