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Morde und Vergewaltigungen durch kriminelle Neusiedler, die gar nicht hier sein dürften, sind normal geworden. Die Anzahl wird nicht veröffentlicht. Denn damit würde eine folgenschwere Fehlentscheidung der Regierung öffentlich gemacht werden.

Das Muster der Mörder und Vergewaltiger ist immer gleich:

  1. Laut Dublin-Abkommen dürften sie nicht hier sein. Sie sind keine Asylbewerber.
  2. Die meisten wurden schon in anderen EU-Ländern straffällig und flüchten dann in die BRD.
  3. Auch in der BRD sammelten sie viele Vorstrafen.
  4. Trotz Abschiebungsbeschluß werden sie nicht aus der BRD abgeschoben.
  5. Dann vergewaltigen und morden sie auch hier.

All das trifft auch mal wieder auf den letzten Mörder zu. Yousif A. aus Chemnitz.

Würde man geltendes Recht anwenden, wäre ein Chemnitzer noch am Leben.
Würde man geltendes Recht anwenden, gäbe es keine Aufmärsche besorgter Bürger in Chemnitz.
Würde man geltendes Recht anwenden, wäre die AfD völlig bedeutungslos.

Die Verantwortlichen sitzen auf sicheren Beamtenstühlen oder in Regierungen der Länder und des Bundes.

Deshalb wird jedesmal der rechte Mob in den Mittelpunkt gestellt – wie auch jetzt in Chemnitz. Man möchte eigene Fehler vertuschen – aber es gelingt nicht.

Zur Vorgeschichte des vorbestraften Mörders Yousif A.

P.S. Kann jemand das Fettgedruckte widerlegen?